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Hermann Grupe: Tierschutzplan muss wissenschaftlich und wirtschaftlich sein – Weil überlässt wichtigen Wirtschaftszweig grünen Ideologen

Hannover. Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Hermann Grupe, forderte Tierschutz nach wissenschaftlichen Kriterien. „Ein Tierschutzplan kann nur erfolgreich sein, wenn er gesellschaftlich akzeptiert und von den Tierhaltern leistbar ist. Entscheidend ist, dass sich der Tierschutzplan an wissenschaftlichen Kriterien orientiert und auch wirtschaftlich umgesetzt werden kann. Das ideologische Vorgehen der Regierung Weil beim Tierschutz sorgt für große Verunsicherung unter den Tierhaltern“, so der FDP-Agrarpolitiker und Landwirt. „Tierhaltung macht keinen Sinn bei diesem Landwirtschaftsminister“, zitierte Grupe einen Biolandwirt in der Landtagsdebatte zum Tierschutzplan. „Landwirte und Fachleute aus der Wissenschaft geraten in den Gremien zum Tierschutzplan in die Minderheit“, beklagt Grupe.

Schlaglichter der Landwirtschaftspolitik der Regierung Weil seine hingegen eine tierquälerische Ringelschwanzprämie für 28 Millionen Euro sowie wider besseres Wisseninszenierte Fleischskandale wie jüngst in Cloppenburg. Grupe: „Tierhalter fühlen sich zunehmend kriminalisiert. Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und Arbeitgeber Niedersachsens wird von Stephan Weil grünen Ideologen überlassen. Das ist fahrlässig.“

 

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