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Hermann Grupe: Agrarpolitik muss afrikanische Schweinepest verhindern – und darf sie nicht befördern!

Hannover. Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Hermann Grupe, mahnt Maßnahmen zum Schutz gegen die afrikanische Schweinepest an. „Die Schweinhalter sagen mir immer häufiger, dass sie sich große Sorgen wegen der afrikanischen Schweinepest machen. Zum Glück haben wir noch keine akute Gefährdungslage. Die Agrarpolitik der Regierung Weil gibt jedoch eher Anlass zur Beunruhigung“, erklärt der FDP-Agrarpolitiker und Landwirt. Während die Landesregierung etwa die Jagdzeiten an allen Ecken und Enden einschränken möchte, sei es unumstritten, dass die immer noch zu hohen Wildschweinebestände das größte Übertragungsrisiko für Schweinepest sind. Auch Lieblingsprojekte rot-grüner Agrarpolitik, wie zum Beispiel die Draußen-Haltung gefährden Grupe zufolge erwiesenermaßen die hohen Hygienestandards, die einen Ausbruch der Schweinpest derzeit noch unwahrscheinlich machen. Grupe: „Ein Ausbruch der Schweinepest beträfe schlagartig den gesamten deutschen Schweinebestand. Ich erwarte, dass die Landesregierung alles tut, um diese Katastrophe für die Landwirtschaft, aber vor allem auch für das Tierwohl zu verhindern. Agrarpolitik muss Schweinpest verhindern – und darf sie nicht befördern!“

 

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