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Christian Grascha: Zahl der Studienanfänger steigt jedes Jahr unabhängig von Studienbeiträgen

Hannover. Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha, kritisiert die Selbstgerechtigkeit der Hochschulpolitik von SPD und Grünen. „Die Anzahl der Studierenden und der Erstsemester steigt seit Jahren – insbesondere auch nach der Einführung von Studienbeiträgen durch FDP und CDU in Niedersachsen. Den jetzigen Anstieg der Studierendenzahlen in Niedersachsen auf die Abschaffung der Studienbeiträge durch SPD und Grüne zurückzuführen, zeugt von einem hohem Maß an politischer Selbstgerechtigkeit“, so der FDP-Parlamentsgeschäftsführer. Statt sich für Erfolge selbst zu loben, die keine sind, sollten SPD und Grüne Grascha zufolge die hochschulpolitischen Herausforderungen der Zukunft angehen, wie etwa der zunehmende Bedarf an Master-Studienplätzen. Grascha: „Seit Jahren haben wir jedes Jahr mehr Abiturienten und Studienanfänger. Wenn SPD und Grüne sich das jetzt als Verdienst unter den Nagel reißen, rühmen sich Stephan Weil & Co. vermutlich auch bald dafür, dass jeden Morgen die Sonne aufgeht.“

 

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