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Christian Grascha: NTH nicht voreilig abwickeln – Ministerin muss ‚Sorgfalt vor Schnelligkeit‘ walten lassen

Hannover. Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Christian Grascha, lehnt die überstürzte Auflösung der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) ab. „Es ist unverständlich, warum die NTH so schnell aufgelöst werden soll. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Frau Heinen-Kljajic ein Projekt, das sie stets abgelehnt hat, jetzt so schnell wie nur irgend möglich abwickeln will“, so der FDP-Wissenschaftspolitiker. Der Grundgedanke der NTH, über Universitätsgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und Stärken zu stärken, sei nach wie vor richtig. Jetzt muss Grascha zufolge zunächst der Evaluationsbericht im Ausschuss und im Landtag diskutiert werden. „Frau Heinen-Kljajic hat selbst als Oppositionspolitikerin in Sachen NTH zu ‚Sorgfalt statt Schnelligkeit‘[1] gemahnt. Als Ministerin sollte sie sich selbst an ihre Ratschläge von damals halten und nicht einfach einem unliebsamen Projekt voreilig den Garaus machen.“



 

[1] Pressemeldung Nr. 362 vom 03.11.2008

 

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